Echt Jetzt?

Sind Bitcoin-Fans verrückt? Das behauptet jedenfalls eine Studie der Queensland University of Technology. Demnach seien Krypto-Anhänger narzisstisch, machiavellistisch und sadistisch veranlagt. Der gemeine Bitcoin-Investor sei ein berechnender Psychopath mit einem aufgeblähten Ego. Wissenschaftler der australischen Universität hatten untersucht, wie die genannten Wesenszüge mit der Kaufentscheidung für Krypto-Assets zusammenhängen. Bitcoin-Verfechter feiern die Studie. Negative Schlagzeilen sind die schließlich gewohnt. Drogenhandel, Terrorfinanzierung, Steuerhinterziehung. So lauten die gängigsten Vorwürfe. Stattdessen nehmen es die meisten mit Humor. Und die Wissenschaftler stellen klar: Die Ergebnisse gelten längst nicht für alle Krypto-Käufer. So sei etwa die Stichprobe zu klein gewesen, um auf die Allgemeinheit schließen zu können.

Zahl des Monats

80.901.589*

* Hektoliter Bier

Verschmähen die Deutschen etwa das, was sie einst sogar ihr flüssig Brot nannten – das Bier? Während 2019 in Deutschland 86.223.700 Hektoliter Bier produziert wurden, sank die Zahl 2021 auf 80.901.589 hl. Weniger als ein Hektoliter Bier pro Deutschen stand im letzten Jahr also noch zur Verfügung – also nicht Mal 100 Liter. Das Zeichen einer Trendanpassung, denn der deutsche Bierkonsum geht seit Jahren zurück und ist mit einem Pro-Kopf-Konsum von 94,6 Liter so niedrig wie zuletzt 1960. Besonders spürten dies auch die Brauereien: 40 von den ehemals 1.552 haben die Corona-Pandemie bis 2021 nicht überlebt. Dennoch ist ein Ende der Durststrecke (für Brauereien) in Sicht. Volksfeste und Großveranstaltungen kurbeln den Bierdurst der Menschen und damit den Fassbier-Absatz wieder an. In diesem Sinne: Hopfen und Malz, Gott erhalt’s!

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Schluss mit Lustig!

Justizkrimi in Zürich! Seit April 2014 sind schweizer Ermittler einem Mann auf der Spur, der im Verdacht stand, seine Frau erschossen zu haben. Sie verwanzen sein Auto, dann seine Wohnung, hören seine Telefonate ab. Ohne Erfolg. Mit der Zeit werden die Beamten immer kreativer. Zunächst gibt sich ein verdeckter Ermittler als Diamantenhändler aus und freundet sich mit dem Verdächtigen an. Man kommt auch auf Aberglauben und Horoskope zu sprechen. Der Ermittler empfiehlt eine Wahrsagerin – eine weitere verdeckte Ermittlerin. Die behauptet bei einer Sitzung mit dem Verdächtigen, ein Geist habe ihr gezeigt, wie die Tat abgelaufen sei. Währenddessen hinterlassen Ermittler einen roten Handabdruck auf dem Auto des Verdächtigen. Der falsche Diamantenhändler überzeugt ihn daraufhin, Kichererbsen an den Tatorten zu verstreuen. Schließlich gesteht der Mann die Tat in einem Gespräch – und wird verhaftet. Die Richter befanden nun, die Ermittlungen hätten seinen Glauben an übersinnliche Kräfte ausgenutzt, ihn in eine innere Zwangslage gebracht und sukzessive seine Angst genährt. Die genutzten Methoden der Ermittler – unzulässig. Das Geständnis – wertlos. Resultat: Freispruch.

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