Echt Jetzt?

„Wir brauchen wieder Optimismus“, sagt der ehemalige Siemens-Chef Heinrich von Pierer, „grade in schwierigen Zeiten“. Er spricht dabei über das Buch unseres Beast-Autors Louis Hagen, das grade erschienen ist. Und Medienmanager Hans-Hermann Tiedje nennt es „eine Wohltat für alle, die zur Ruhe kommen wollen“.

Das BILD-Buch heißt „Zwei Minuten für die Seele“ und ist im Koehler-Verlag erschienen. Der Autor nennt seine „Kolumnen fürs Leben“ eine Anleitung zum Glücklichsein – hundert Miniaturen zum Staunen, Schmunzeln, Nachdenken, Wundern. Viel Spaß beim Lesen!

Zahl des Monats

1972

Die meisten Menschen werden sich an Watergate oder die Olympischen Spiele von München erinnern. Bisher eher unbekannt: In diesem Jahr wurde die Welt auch um eine der beliebtesten Süßspeisen reicher. Das Tiramisu. Wer glaubte, das italienische Dessert blicke auf eine lange Geschichte in der italienischen Cucina zurück, der irrt. Erst 1972 setzte Restaurantbesitzer und Tiramisu-Erfinder Ado Campeol die Süßspeise auf seine Karte. Durch einen Küchenunfall kam ihm die Idee. Obwohl er das Potenzial direkt erkannte, ließ er das Tiramisu nie patentieren. So wurde das Rezept weiter adaptiert, verändert und erlangte schließlich Weltruhm. Vor Kurzem verstarb Campeol im Alter von 93 Jahren. Trotz fehlendem Patent geht er als „Vater des Tiramisu“ in die Geschichte ein.

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Schluss mit Lustig!

Im Westen meint man es gut mit dem Klima. Und trotzdem wird hin und wieder eine kleine Klimasünde begangen. Schließlich kann die kleinste Handlung ungeahnte Schäden bewirken. Darauf wies auch Kolumbiens Präsident Iván Duque während der Klimakonferenz in Glasgow hin. Eine seiner Sorgen gilt dem Kokainkonsum. Der Anbau von Kokablättern ist ein Hauptgrund für die Waldrodung im Amazonas-Gebiet. Das produzierte Kokain landet dann in Europa und den USA. Dort träfe er dauernd Konsumenten, die den Umweltschutz predigten und schnelles Handeln fordern. Dabei müssten Sie sich dringend an die eigene Nase fassen.

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