Echt Jetzt?

Das zweite Jahr in Folge ist „123456“ das beliebteste Passwort der Deutschen. Eine jährliche Untersuchung des Hasso-Plattner-Instituts zum Thema Datensicherheit offenbart zum Jahresende die geheimen Sünden im Datenschutzland Nummer 1. Für die Auswertung untersuchten Mitarbeiter des Instituts Datensätze aus bekannten Datendiebstählen und Pannen des fast vergangenen Jahres – also mehr als zwölf Milliarden Nutzerkonten. Ebenfalls im Best of des Jahres mit dabei: „hallo“ (Platz 4), „berlin“ (Platz 9) und „basteln“ (Platz 8). Echt jetzt? Wen wundert da noch, dass es im Jahr 2021 auf deutschen Internetseiten so viele Daten-Leaks wie noch nie gab. Die Experten des Hasso-Plattner-Instituts raten für das ideale Passwort übrigens zu mindestens 15 Zeichen. Damit sind auch Platz 5 „123456789“ und Platz 10 „12345678“ eher ungeeignet.

Zahl des Monats

5711/1A-018

Nein, Elon Musk hat nicht schon wieder ein Kind benannt. Auch ein bisher unbekannter Star Wars-Roboter ist nicht gemeint. Vielmehr eine der beliebtesten Uhren der Welt: Die Patek Philippe Nautilus 5711. Gemeinsam mit Juwelier Tiffany & Co. brachte der Schweizer Uhrenfabrikant eine limitierte Edition auf den Markt, die 5711/1A-018. Auffälligstes Merkmal ist das Ziffernblatt in Tiffany-Blau. Am 11. Dezember kam das offiziell erste Exemplar der Serie unter den Hammer. Aus dem taxierten Kaufpreis von 50.000 Dollar wurden 5,35 Mio. US-Dollar. Nebeneffekt: Die Auktion fand zugunsten einer gemeinnützigen Umweltschutzorganisation statt. Anlass der Zusammenarbeit von Juwelier und Uhrenmacher ist übrigens die nunmehr 170 Jahre währende Zusammenarbeit der beiden Luxusmarken. Schon 1851 vereinbarten die Gründer, dass Patek-Uhren in Tiffany-Boutiquen verkauft werden dürfen. Deren Logo ist das weltweit Einzige, dass neben dem Patek Phillipe Logo auf dem Ziffernblatt erscheinen darf. Passend dazu ist die Serie auf 170 Stück limitiert. Ein erster Besitzer der raren Uhr ist auch schon bekannt: Jay-Z wurde zuletzt mit dem Wecker am Arm gesichtet. „New watch alert: Hublots or the big face Rollie, I got two of those…“  

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Schluss mit Lustig!

Viele unbescholtene Bundesbürger treibt es in diesen Tagen nach Polen. Der aktuelle Grund: das „Pyrotechnik-Verkaufsverbot“. Im Gegensatz zu Deutschland darf im östlichen Nachbarland zu Neujahr noch ordentlich geballert und das nötige Feuerwerk ganzjährig verkauft werden. Dafür nehmen Sprengstoff-Connaisseur gerne einige hundert Kilometer Anreise in Kauf. Denn die Einfuhr von in Deutschland zertifiziertem Feuerwerk ist weiterhin erlaubt. Doch mischen sich daneben oft auch Böllerwaren höherer Gefahrenklassen mit in den Einkauf. Und die übersteigen die in Deutschland zulässige Nettoexplosionsmasse oft um ein Vielfaches. Ein Fall für den Zoll. Auf der Rückreise gibt es für so Manchen dann das Böse erwachen. Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz. In Polen geht man dieser Tage von einem Anstieg verkaufter Pyrotechnik aus. Beim deutschen Zoll von einem Anstieg der Stichproben.

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