Echt Jetzt?

Laut einer WWF-Studie ernähren sich Veganer und Vegetarier umweltschädlicher als Fleischkonsumenten! Denn Nahrungsmittel wie Mandeln, Nüsse, Reis oder Bohnen verbrauchen in der Herstellung besonders viel Wasser. 

Und sie werden häufig dort angebaut, wo bereits Wasserknappheit herrscht. Das verschärft die Trockenheit in den Anbaugebieten.

80 Prozent des Obsts und 63 Prozent des Gemüses in Deutschland sind importiert. Oft kommt es zum Beispiel aus Kalifornien. Dort ist es bereits so trocken, dass US-Behörden den Bauern verbieten müssen, Wasser aus Flüssen und Seen abzuschöpfen. Auch in Teilen Südeuropas sinkt der Grundwasserspiegel durch die Nahrungsmittelproduktion dramatisch.

Die WWF-Experten sind sich einig: Wasserknappheit wird zum Problem des kommenden Jahrzehnts.

Zahl des Monats

14

So viele Vorstände hat die Commerzbank seit Beginn 2019 ausgetauscht. Insgesamt hat der Teilstaatskonzern damit häufiger einen der Vorstände gewechselt als Hamburger SV (4x), Werder Bremen (2x) und Schalke 04 (6x) in der gleichen Zeit ihre Trainer.

Alle drei Vereine spielen mittlerweile in der zweiten Liga. Ein ähnliches Schicksal teilt die Commerzbank. Nach Kursrückgang um 97 Prozent seit 2007 ging es für die Commerzbank schon 2018 in den MDAX. Trotz eifriger Personalwechsel bleibt der erhoffte Aufschwung aus. In Hamburg kennt man das Problem. Fünf Trainerwechsel seit dem Abstieg haben bisher nicht gefruchtet.

Übrigens: Während der abgelaufenen Saison kamen alle 18 Bundesligisten zusammen, ebenfalls auf 14 Trainerwechsel. Allein vier davon liefen bei den Königsblauen aus Gelsenkirchen auf – bekanntlich mit nur wenig Erfolg.

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Schluss mit Lustig

Was Facebook jahrelang versteckt und verschwiegen hat, zeigen nun die „Facebook-Files“. Dahinter verbergen sich Recherchen des Wall Street Journal. Die US-Zeitung hat mehrere Wochen lang interne Facebook-Dokumente ausgewertet.

Sie zeigen: Trotz der Behauptung, alle Nutzer würden gleichbehandelt, galten die Plattformregeln oft nicht für die Accounts prominenter Nutzer und Politiker. Bekannt wurde zudem, dass der Facebook-Konzern (besitzt auch Instagram) den schädlichen Einfluss der App auf die mentale Gesundheit von Teenagern untersuchen ließ. Besonders junge Frauen seien durch dargestellte Schönheitsideale, Diäten und Sportgewohnheiten gefährdet. Erkenntnisse, die Facebook vor der Öffentlichkeit verheimlichte. Stattdessen erklärte CEO Mark Zuckerberg, Apps wie Instagram hätten keine negativen Folgen.

Weitere Teile der Recherchen zeigen, welche Schwierigkeiten der Konzern im Umgang mit Zwangsprostitution hatte und wie ein neuer Algorithmus die Plattform ab 2018 noch anfälliger für Falschinformation und besonders polarisierende Nachrichten machte. Deutlich wird: Geht es gegen das Geschäftsmodell, verbirgt Facebook das Problem.

Starke Typen, starke Texte!

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